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Wi-FI 4 EU
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Ihr Einstieg zur Smart City!

Öffentliches und sicheres WLAN in Bestandsinfrastruktur ist die Basis für weitere Smart City Anwendungen wie zum Beispiel Verkehrszählung, Parkraummanagement, Umweltdatenerfassung und Sicherheitsmanagement.

Fakten

 Maßgeschneidertes Angebot
 Schnelle Umsetzung und Installation (ausschließlich im Städtischen Eigentum)
 Universell einsetzbar z. B. in Bestandsinfrastruktur

Bereits seit Mitte 2018 ist SMIGHT ein akkreditierter Technologielieferant innerhalb des Wifi4EU Förderprojektes. Dies ist Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit mit förderberechtigten Antragsstellern.

Da noch nicht alle technischen Details für das Förderprojekt Wifi4EU bekannt sind, arbeiten wir sehr eng mit der zuständigen EU-Kommission zusammen um auch in Zukunft die Förderfähigkeit unserer Systeme sicherzustellen.

SMIGHT verbaut die WLAN-Router unter anderem in Ihre Bestandsinfrastruktur wie z.B. Straßenbeleuchtung und ist in Deutschland einer der größten Anbieter und Betreiber für öffentliches WLAN.

Wenn Sie einen positiven Förderbescheid erhalten haben, würden wir uns über eine Anfrage unter sales@smight.com sehr freuen.

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FAQ

ÜBERSICHT DER FRAGEN UND ANTWORTEN DER EU-KOMMISION ZU WIFI4EU

Das Projekt WiFi4EU richtet sich an Bürger und Besucher der EU, die in öffentlichen Räumen wie Parks, Plätzen, öffentlichen Gebäuden, Bibliotheken und Gesundheitszentren in der EU Zugang zu kostenlosem WiFi bzw. WLAN haben werden. Die WiFi-Hotspots können von Gemeinden und WiFi Installationsunternehmen mithilfe eines Gutscheins der EU eingerichtet werden.

Am WiFi4EU-Programm können sich öffentliche Stellen aus den EU-Mitgliedstaaten und teilnehmenden EWRLändern (Norwegen und Island) beteiligen. Bei der ersten Aufforderung zur Bewerbung können nur Gemeinden (oder entsprechende kommunale Verwaltungen) und Gemeindeverbände im Namen der Gemeinden einen Antrag stellen. Die Liste der in Betracht kommenden Einrichtungen wurde mit den einzelnen Mitgliedstaaten vereinbart und wird den Gemeinden oder Verbänden zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt, damit sie prüfen können, ob sie sich bewerben können.

„Gemeindeverbände“ können mehrere Gemeinden registrieren, müssen den endgültigen Antrag jedoch für jede Gemeinde in ihrer Registrierung einzeln online einreichen. Jeder Gutschein wird an eine einzelne Gemeinde als Antragsteller vergeben. Während der gesamten Laufzeit der Initiative kann jede Gemeinde nur einen einzigen Gutschein einsetzen. Daher dürfen Gemeinden, die im Rahmen einer Aufforderung für einen Gutschein ausgewählt wurden, bei weiteren Aufforderungen nicht mehr mitmachen, wohingegen sich Gemeinden, die einen Antrag gestellt, aber keinen Gutschein erhalten haben, in einer späteren Runde wieder bewerben können.

In dem dreijährigen Programmzeitraum sind insgesamt fünf Förderaufrufe geplant. Ab dem zweiten Aufruf sind voraussichtlich auch öffentliche Einrichtungen antragsberechtigt.

Zunächst wird es ein eigenes Portal (in allen EU-Sprachen) geben, in dem sich die Gemeinden im Vorfeld der Aufforderung zur Bewerbung anmelden können, indem sie ein einfaches Registrierungsformular ausfüllen. Das WiFi4EU-Webportal bietet außerdem Anbietern die Möglichkeit, sich anzumelden und anzugeben, wo (d. h. in welchen Ländern und Regionen) sie ihre Dienstleistungen erbringen können, sodass die Antragsteller diese Liste bei ihrer eigenen Auftragsvergabe zu Rate ziehen können. Dann sollten die Gemeinden (durch Anklicken der entsprechenden Schaltfläche) ihren Antrag einreichen, nachdem die Aufforderung eröffnet wurde.

Die Gemeinden können sich direkt über das Portal anmelden. Dabei müssen sie grundlegende Informationen über ihre Gemeinde übermitteln und die Kontaktdaten eines gesetzlichen Vertreters angeben. Das Registrierungsverfahren wird einfach gestaltet, sodass sich jede Gemeinde in der Sprache ihrer Wahl anmelden kann, ohne dass ein Vermittler benötigt wird. Die Gemeinden werden NICHT aufgefordert, gleichzeitig Informationen über ein technisches Projekt oder eine Dokumentation über das einzurichtende WiFi-Netz zu übermitteln. Auch brauchen sie keinen Kostenvoranschlag eines Anbieters, um den Gutschein beantragen zu können.

Die Gemeinden werden in der Reihenfolge der Beantragung ausgewählt (Datum und der Uhrzeit der Antragstellung, NICHT der Registrierung). Jedes Land wird im Rahmen dieser ersten Aufforderung mindestens 15 Gutscheine erhalten. Die Anzahl der Gutscheine pro Land sollte 8 % der für die erste Aufforderung zur Verfügung stehenden Mittel nicht übersteigen.

Der Wert eines Gutscheins beläuft sich auf 15 000 EUR.

Der Antragsteller muss dafür sorgen, dass innerhalb von anderthalb Jahren nach Erhalt des Gutscheins die Installation abgeschlossen ist und der WiFi-Hotspot den Betrieb aufnimmt. In diesem Zeitraum kann der Antragsteller also sein Projekt festlegen und ein WiFi-Installationsunternehmen auswählen, das die Anlage einrichten kann.

Jeder Antragsteller beauftragt den/die Anbieter seiner Wahl mit der Installation der Drahtlosgeräte (im Einklang mit den Vorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge). Die Kommission wird nicht in die vertraglichen Beziehungen des Antragstellers zu seinem Anbieter eingreifen. Anbieter können sich jederzeit im Portal anmelden, müssen dies jedoch spätestens dann tun, wenn ein Antragsteller sie beauftragt hat. Die Antragsteller wählen die „Zentren des öffentlichen Lebens“, in denen die WiFi4EU-Hotspots installiert werden, selbst aus. Die WiFi-Hotspots werden an Orten eingerichtet, an denen es noch keine ähnlichen kostenlosen WiFi- oder WLAN-Angebote gibt.

Die Antragsteller können auch ihren Internetanbieter frei wählen, der mit dem WiFi-Anbieter identisch sein kann, aber nicht sein muss. Der Hochgeschwindigkeits-Breitband Internetanschluss sollte den Nutzern ein hochwertiges Surferlebnis bieten, und der Antragsteller muss einen entsprechenden Vertrag für mindestens drei Jahre abschließen.

Die EU übernimmt die Geräte- und Installationskosten der WiFi-Hotspots bis zum Wert des Gutscheins. Der Antragsteller trägt für mindestens drei Jahre die Kosten der Internetverbindung sowie die Wartungs- und Betriebskosten der Geräte. Etwaige Kosten im Zusammenhang mit dem Ausschreibungsverfahren (einschließlich der Erstellung der Leistungsbeschreibung) werden nicht vom Gutschein abgedeckt. Etwaige Kosten im Zusammenhang mit der Einrichtung der für die Internetanbindung erforderlichen Backhaul-Leitung werden nicht vom Gutschein abgedeckt. Ebenso gilt der Gutschein nicht für zusätzliche Geräte, die nicht direkt mit den WiFi-Hotspots in Verbindung stehen (Ladestationen, Straßenmobiliar usw.).

Zur ordnungsgemäßen Einlösung des Gutscheins muss sich der Anbieter im WiFi4EU-Portal anmelden und seine Daten angeben (Ansprechpartner, Kontaktdaten, geografischer Tätigkeitsbereich und Bankverbindung). Sowohl der Anbieter als auch der Antragsteller müssen bestätigen, dass das lokale Netz installiert wurde und einsatzbereit ist. Nachdem überprüft wurde, ob das lokale Netz tatsächlich funktioniert (Fernüberwachung), wird die Zahlung veranlasst. Der Anbieter kann dann den Gutschein bei der Europäischen Kommission einlösen; alle noch ausstehenden Beträge, die nicht durch den Gutschein gedeckt sind, werden durch den Antragsteller beglichen.

Der WiFi-Hotspot muss unter Verwendung des Gutscheins eingerichtet werden. Die Gemeinden oder sonstigen öffentlichen Stellen müssen für die Internetverbindung und die Wartung der Geräte aufkommen, damit ihre Bürger und Besucher den WiFi-Internetzugang mindestens drei Jahre lang kostenlos nutzen können. Die Antragsteller müssen die von der Kommission bereitzustellende gemeinsame visuelle Identität verwenden und auf die zugehörigen Online-Informationen verweisen.

Die Antragsteller können den WiFi4EU-Gutschein einsetzen, um ein teureres Projekt teilweise zu finanzieren. Alle Geräte- und Installationskosten, die über den Wert des Gutscheins hinausgehen, fallen dabei aber unter den Vertrag zwischen dem Anbieter und dem Antragsteller.

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