Stadtwerke Fellbach nutzen SMIGHT Grid zur Digitalisierung des Verteilnetz

SWF Fellbach; Stadtwerke Fellbach; Verteilerkasten; Stromnetzmanagement; SMIGHT

Um für die Zunahme von E-Mobilität und Erneuerbaren Energien noch besser gerüstet zu sein, digitalisieren die Stadtwerke Fellbach ihr Stromnetz. Dafür statten sie 50 Ortsnetzstationen mit innovativer Stromnetzsensorik der EnBW-Geschäftseinheit SMIGHT aus. Der Rollout der IoT-Lösung ist auf 3 Jahre angelegt und liefert dem Netzbetreiber Echtzeitdaten, mit denen der Zustand der Netze erfasst und wichtige Zukunftsstrategien erarbeitet werden können.

Mit Grips statt Bagger E-Mobilität ermöglichen

Die aktuelle KfW-Förderung privater Ladestationen für E-Fahrzeuge sorgte für bisher 300.000 beantragte Ladepunkte (Stand 25.02.2021). Die enorme Nachfrage führte zu einer Aufstockung der Förderung um weitere 100 Millionen Euro und vermittelt einen Ausblick auf die zukünftige Belastung der Stromnetze. Um auf diese Entwicklung vorbereitet zu sein, beschäftigen sich die Stadtwerke Fellbach mit notwendigen Maßnahmen und Lösungen, die effizient und zügig unterstützen können. Dass diese Lösungen digital sein müssen, stand von Anfang an außer Frage. „Wir brauchen in unserem Netz mehr Grips statt mehr Bagger, denn wir können nicht einfach im ganzen Stadtgebiet mehr Kabel verlegen, um überall Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge zu schaffen. Mehr Grips gibt es nur mit digitalen Lösungen“, erklärt Gerhard Ammon, Geschäftsführer der Stadtwerke Fellbach GmbH.

Zu Beginn stand die Schaffung von Transparenz im Niederspannungs-Verteilnetz im Vordergrund. Um E-Mobilität zu ermöglichen und Netzanschlussfragen zügig zu bearbeiten, muss klar sein, wie viel Luft im Netz ist. Auch der Netzausbau sollte zielgerichtet und datenbasiert erfolgen. Der Netzbetreiber entschied sich hier für die IoT-Lösung SMIGHT Grid der EnBW-Geschäftseinheit SMIGHT. Unter Nutzung patentierter Sensorik, welche in bestehende Ortsnetzstationen eingebaut wird, werden Echtzeitdaten aus der Niederspannung erhoben. Der Einbau kann vom eigenen Personal und bei laufendem Betrieb durchgeführt werden. „Die Einfachheit und Schnelligkeit beim Einbau haben mich wirklich begeistert. Nach nur einer Stunde war eine Station ausgestattet und dann flossen auch schon die Daten“, kommentiert Torsten Lempe, Netzmeister Strom bei Stadtwerke Fellbach.

Mit Daten das Netz verstehen

Die Daten werden mit Hilfe eines Gateways per Funk an die IoT-Plattform SMIGHT IQ übertragen. Netzbetreiber können diese dann aufbereitet in einem Web-Portal einsehen. „Der Anwender muss sich beim Thema Datenkommunikation und Geräte-Monitoring um nichts kümmern. Das ist alles im Gesamtpaket enthalten“ erläutert Christoph Grün von SMIGHT. Während einem Pilotprojekt im Herbst 2020 konnte man sich in Fellbach von der Zuverlässigkeit des Systems überzeugen und entschied sich nun für einen flächendeckenden Rollout über 3 Jahre. Ziel der systematischen Datenerfassung ist, ein aussagekräftiges Gesamtbild des Netzzustands zu erhalten. So wird es möglich sein, rechtzeitig zu wissen, wo das Netz ausgebaut werden muss und wo es eventuell ausreicht, steuernd einzugreifen.

„Ich bin überzeugt davon, dass wir mit SMIGHT Grid einen Riesenschritt machen, um unser Netz besser zu verstehen und uns für die Zukunft zu rüsten. Jetzt sehen wir tatsächlich, was in unserem Netz passiert und können angemessen darauf reagieren“ , sagt Gerhard Ammon und ergänzt: „Gerade in einem städtisch geprägten Verteilnetz ist es wichtig, die vorhandene Infrastruktur optimal zu nutzen. Mit SMIGHT Grid haben wir dafür das optimale Handwerkszeug an der Hand.“ Seit Jahren sind die Stadtwerke Fellbach einer der großen Treiber der Energiewende in der Region Stuttgart. Mit dem digitalen Blick ins Verteilnetz schaffen sie nun wichtige Voraussetzungen für eine klimafreundliche Energie- und Verkehrswende.

*** gemeinsame Pressemitteilung Stadtwerke Fellbach & SMIGHT ***

Foto: Einbau von SMIGHT Grid in einer Ortsnetzstation in Fellbach. Quelle: Stadtwerke Fellbach/Peter Hartung

ED Netze GmbH schafft Transparenz im Verteilnetz mit SMIGHT Grid

Energiedienst: Einbau SMIGHT-Grid-Sensoren in Trafostation

Donaueschingen. Die Energiewende ist eine große Herausforderung für die Netzbetreiber. Mit der Energie- und Mobilitätswende wächst die Zahl der Einspeiser und dezentralen Verbraucher mit neuen Anforderungen im Verteilnetz. Die ED Netze GmbH modernisiert und digitalisiert ihr Niederspannungsnetz daher kontinuierlich mit dem Ziel, kurzfristig Transparenz im Netz zu schaffen und mittelfristig ein intelligentes Einspeise- und Lastmanagement aufzubauen. Dazu benötigt das Unternehmen zusätzliche Daten aus dem Niederspannungsnetz, insbesondere aus den letzten Metern zwischen den Ortsnetzstationen und den Haushalten.

Um die dringend benötigen Daten zu erhalten, setzt die ED Netze GmbH auf eine innovative Technologie, die von der Netze BW GmbH und dem EnBW Start-up SMIGHT entwickelt wurde: die IoT-Lösung „SMIGHT Grid“. Ein patentierter Sensor misst die jeweilige Stromstärke an den einzelnen Abgängen und überträgt diese verschlüsselt in Echtzeit über das Mobilfunknetz an eine IoT-Plattform von SMIGHT. Dort werden die Daten gespeichert, ausgewertet und schließlich der ED Netze GmbH in einem anwenderfreundlichen Web-Portal zur Verfügung gestellt. Diese kann so zum Beispiel die Stromstärke in Echtzeit ermitteln und bei Überlast schnell entsprechende Maßnahmen einleiten. Das erhöht die Versorgungssicherheit.

Seit kurzem sind die Techniker der ED Netze GmbH zunächst in der Region Donaueschingen dabei, insgesamt 250 Ortsnetzstationen mit der Messtechnik zu ertüchtigen. ED Netze erzielt mit dieser Anzahl, in Bezug auf die Netzgröße, bereits eine überdurchschnittliche Netzabdeckung. „Wir können mit SMIGHT Grid in Echtzeit und standortgenau feststellen, wo die Stromnetze an ihre Kapazitätsgrenzen kommen“, sagt Franziska Heidecke, Leiterin Digitalisierung und Innovation bei ED Netze. „Außerdem können wir mit Hilfe der gewonnenen Daten unser Netz gezielt ausbauen, um weitere Ladestationen für Elektroautos sowie zusätzliche Photovoltaik-Anlagen optimal in unsere Infrastruktur zu integrieren und so die Energie- und Mobilitätswende weiter voranbringen.“ Die Montage der Sensoren erfolgt im laufenden Betrieb und dauert weniger als 1 Stunde pro Station. „Dabei geben wir unsere Erfahrungen und Ideen an die SMIGHT-Produktentwickler weiter“, erklärt Netzbetriebsmonteur Tobias Hall. So ist eventuell eine spätere Nutzung für die Kurzschlussstromanzeiger in den Stationen denkbar. Eine Weiterentwicklung ist bereits in Planung.

*** Pressemitteilung ED Netze GmbH ***

Foto: Der Sensor „SMIGHT Grid“ misst die Stromstärke an den einzelnen Abgängen und überträgt diese verschlüsselt und in Echtzeit über das Mobilfunknetz an eine IoT-Plattform von SMIGHT. Marcel Meilhammer, Netzbetriebsmonteur ED Netze GmbH, beim Einbau. Quelle: ED Netze GmbH / Roland Sigwart

Gemeinsam für mehr Intelligenz im Netz

Beitragsbild_Digital_Grid_Initiative

Digitale Lösungen für das Netz der Zukunft und deren Nutzen bekannter machen – so lautet das Ziel der neuen Digital Grid Initiative, zu der sich neun junge Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz, Norwegen und Österreich zusammengeschlossen haben. Sie reagieren damit auf eine im Markt vorhandene Unsicherheit, was neue Technologien, deren Vorteile und Einsatzmöglichkeiten betrifft. Die Initiative richtet sich an Netzbetreiber, Verbände und Regulierungsbehörden und soll den Austausch untereinander fördern. Teil der Initiative sind: Adaptricity, depsys, enersis, envelio, Greenbird, Gridhound, SMIGHT, Venios und Zaphiro.

Zunehmende Komplexität und große Unsicherheit hemmen Digitalisierung

Die Transformation des Energiesystems sorgt für grundlegend neue Anforderungen an Technologien und Regulatorik der Verteilnetze. Netzbetreiber sowie Verbände und Regulierungsbehörden erleben eine starke Zunahme der Komplexität für sichere und wirtschaftliche Netzprozesse. Gleichzeitig herrscht durch den nach wie vor stark geförderten klassischen Netzausbau eine große Unsicherheit beim Einsatz neuer, digitaler Lösungen. Die Sichtbarkeit dieser Lösungen, welche aktuelle und zukünftige Anforderung der Netze adressieren, ist bei Verteilnetzbetreibern und Regulierung gegenwärtig kaum vorhanden. „Im Austausch mit anderen Smart-Grid-Playern stellten wir schnell fest, dass der Markteintritt für die meisten eine große Hürde darstellt.“ sagt Oliver Deuschle, CEO von SMIGHT. „Junge Unternehmen wie wir entwickeln innovative, digitale Lösungen entlang der Wertschöpfungskette. In dem wir uns zusammenschließen, können wir alle Kundenbedürfnisse abdecken und maßgeschneiderte Lösungen anbieten”, ergänzt Olaf Erber, Vertriebsleiter Deutschland bei depsys.

 

Auftakt zu Webinar-Serie im März

Die Digital Grid Initiative versteht sich als offenes und lernendes Netzwerk ohne formale Organisationsform. „Wir wollen den Austausch über konkrete Erfahrungen bei Planung, Implementierung und Betrieb neuer Lösungen zwischen den Netzwerkpartnern und mit der Branche fördern.“ so Andreas Ulbig, COO von Adaptricity. Ziel ist eine beschleunigte Transformation der Verteilnetze im deutschsprachigen Raum hin zum digitalen Netzbetrieb. Dazu bietet die Initiative als Auftakt eine Webinar-Serie mit praxisnahen Informationen zu neuen digitalen Lösungen und den hierfür notwendigen Anpassungen in administrativen und operativen Prozessen an. Das erste Webinar mit dem Titel „Netzbetrieb der Zukunft – digital oder analog?“ findet am 09.03. statt.

Link zur Anmeldung: https://zoom.us/webinar/register/WN_2ZVRsqu8TAeQgbr-I1fiNQ

Kontakt:

contact@digitalgridinitiative.org

www.digitalgridinitiative.org

 

Künstliche Intelligenz im Stuttgarter Stromnetz

Detektionsheatmap der Stuttgarter Netzinsel, die mit SMIGHT-Sensorik ausgestattet wurde

Anfang 2020 hat die Stuttgart Netze gemeinsam mit den Partnern SMIGHT und OmegaLambdaTec ein Projekt gestartet, mit dem der Netzbetreiber mehr über die Gründe für Stromausfälle herausfinden und sein Netz besser überwachen will. Nun liegen erste konkrete Ergebnisse aus dem zweiten Projektteil mit dem Fokus auf das Thema Künstliche Intelligenz (KI) vor. Durch gezieltes Training eines Algorithmus konnten erstmals defekte Kabel gezielt detektiert werden. Die Technik soll daher künftig an weiteren Stellen im Stuttgarter Stromnetz eingesetzt und die Versorgung dadurch noch zuverlässiger werden.

Können Netzbetreiber Kabelbrüche im Netz mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisiert detektieren und potenziell auch lokalisieren? Dieser Frage gingen die Projektpartner im zweiten Projektteil nach. Um einen entsprechenden Algorithmus zu trainieren, wurde mit manuell induzierten Kabelbrüchen im vermaschten Stuttgarter Stromnetz gearbeitet. Dem Team von OmegaLambdaTec, einem Dienstleister für Datenanalysen, gelang es hierbei erfolgreich, die Anomalien im Netz aufzuspüren.

„Diese Art der Datenerhebung, -analyse und -interpretation birgt großes Potential für die Herausforderungen der Energiewende. Dass uns dieser Proof of Concept gelungen ist, wird neue Türen öffnen“, erläutert Dr. Rene Fassbender, Geschäftsführer der OmegaLambdaTec. Aktuell arbeitet sein Team am Übergang von der statischen Anomaliedetektion hin zu einem kontinuierlichen Monitoring. Auch die Datenvisualisierung will man in Zusammenarbeit mit den Kollegen von SMIGHT weiter optimieren.

Zuverlässige und robuste Datenerfassung als Basis

Vor etwas mehr als einem Jahr hat die Stuttgart Netze im Stuttgarter Stadtteil Bergheim (Weilimdorf) in einem klassischen Wohngebiet in mehreren Kabelverteilerschränken und Umspannstationen Messtechnik der EnBW-Tochter „SMIGHT“ eingebaut (siehe Meldung vom Januar 2019 https://bit.ly/39EG93q). Die Sensoren messen an 20 von 170 möglichen Punkten, wie viel Strom (in Ampere) über die einzelnen Kabel läuft. Die Auswahl dieser Messpunkte erfolgte auf Basis einer umfangreichen Analyse durch OmegaLambdaTec.

„Messungen auf dieser Netzebene sind im Regelfall eher selten und bringen viele Herausforderungen mit sich. Installation und Betrieb sind aufwändig und die Kosten sind hoch“, berichtet Christian Körner, Teamleiter Anlagenmanagement bei der Stuttgart Netze. Zudem sei die Aufbereitung und Interpretation der gewonnenen Daten häufig schwierig.

 

Innovative Technik für den laufenden Betrieb

Das Pilotprojekt in Weilimdorf hat diese Vorbehalte jedoch ausgeräumt. Die eingesetzte Lösung ließ sich einfach und schnell installieren – und vor allem die Datenaufzeichnung und -übermittlung stellte sich als zuverlässig und robust heraus. „Bei der Entwicklung der Lösung stand für uns im Vordergrund, dass bei laufendem Betrieb installiert werden kann. So ist auch ein flächendeckender Einsatz schnell möglich“, sagt Oliver Deuschle, Leiter von SMIGHT. Die Monteure der Stuttgart Netze können auch mobil übers Smartphone auf die Messdaten zugreifen und wissen somit sofort, an welcher Stelle im Netz es Probleme geben könnte.

Nach dem ebenfalls erfolgreichen zweiten Projektteil plant die Stuttgart Netze, die intelligente Sensorik von SMIGHT in Kombination mit der KI von OmegaLambdaTec auch an anderen Stellen im Stuttgarter Stromnetz einzusetzen. „Besonders dort, wo wir in den nächsten Jahren größere Veränderungen erwarten – beispielsweise mehr Elektroautos oder erneuerbare Energien – können wir uns die automatisierten Messungen sehr gut vorstellen“, sagt Arvid Blume, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stuttgart Netze. Das System könne helfen, Maßnahmen zum Netzausbau zu priorisieren, schneller auf Störungen reagieren zu können und somit eine dauerhaft hohe Versorgungssicherheit und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

 

Abbildung: Detektionsheatmap der Stuttgarter Netzinsel, die mit SMIGHT-Sensorik ausgestattet wurde (graue Kreise). Die manuell induzierten Kabelbrüche (rote Kreuze) konnten mit Hilfe der Algorithmen von OmegaLambdaTec erfolgreich detektiert und räumlich eingegrenzt werden (blaue Ovale). Die Farbe der Leitungen zeigt die Detektierbarkeit von Kabelbrüchen, von gering (rot) zu hoch (grün), basierend auf einem von OmegaLambdaTec erstellten Digitalen Zwilling des Stromnetzes. Quelle. OmegaLambdaTec

*** gemeinsame Pressemitteilung Stuttgart Netze, OmegaLambdaTec & SMIGHT ***

Neue Zählstellen in Heidelberg erfassen Verkehrsströme an wichtigen Verkehrsachsen

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Die Stadt Heidelberg wächst seit einigen Jahren überdurchschnittlich, nicht zuletzt durch die Bebauung der zahlreichen Konversionsflächen. Hinzu kommt ein hoher Anteil an Touristen, die die Stadt besuchen. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Mobilität, den Verkehr und somit die Lärm- und Luftbelastung in der Stadt. Konzepte wie der Klimaschutzaktionsplan oder der Verkehrsentwicklungsplan 2035 sollen der Belastung entgegensteuern, zugunsten einer nachhaltigen, zukunftsweisenden Mobilität. Eine wichtige Grundlage für die Erstellung von nachhaltigen Mobilitätskonzepten bilden Zahlen, Daten und Fakten – von denen die Stadtverwaltung ab sofort noch mehr erhält.

Denn: Innerhalb von wenigen Tagen wurden jüngst im Stadtgebiet von Heidelberg 15 Verkehrssensoren von SMIGHT, einer Geschäftseinheit der EnBW, an verschiedenen Standorten angebracht.

Heidelberg generiert mit Sensorik und dem Internet der Dinge Verkehrsdaten in Echtzeit

Diese Sensoren wurden aus Fördermitteln des Bundes bezuschusst. Die Sensordaten werden per verschlüsseltem Mobilfunk an eine IoT-Plattform (Internet der Dinge) übertragen und aufbereitet. Der Stadt stehen diese dann als fertige Analysen, grafisch aufbereitet zur Verfügung. In Kombination mit den Daten der bereits vorhandenen Zählstellen können konkrete Maßnahmen für die Verkehrslenkung abgeleitet werden, z. B. geänderten Ampelschaltungen. Sollte sich das System bewähren, ist eine Ausweitung auf weitere Straßen denkbar.

Wärmebildtechnologie, die rund um die Uhr im Einsatz ist

Die SMIGHT-Sensoren arbeiten mit Wärmebildtechnologie und liefern unabhängig von Tageszeit und Witterungsverhältnissen durchgängig Echtzeitdaten über den Verkehrsfluss, die verschiedenen Fahrzeugklassen sowie deren durchschnittliche Geschwindigkeit. Personen und Nummernschilder werden dabei nicht erkannt. Damit erfolgt die Erfassung zu 100 Prozent datenschutzkonform. Ein großer Vorteil der Sensoren: sie werden an Bestandsinfrastruktur wie z. B. Straßenlaternen angebracht. „Für uns ist das ein entscheidender Pluspunkt, weil Erdarbeiten entfallen. Außerdem erfolgt die Installation sehr schnell“, erläutert Thomas Bollian, Leiter der Abteilung Verkehrstechnik im Amt für Verkehrsmanagement.

Foto: SMIGHT, Antonio Teixeira

*** Pressemitteilung der Stadt Heidelberg ***

Weissach erhebt mit SMIGHT Traffic Verkehrsdaten

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Verkehrsprobleme haben nicht nur Großstädte. Längst sind sie auch in kleineren Gemeinden angekommen. Gerade wenn diese, wie die Gemeinde Weissach, in der Nähe einer Autobahn und / oder einer größeren Firma liegen, sorgen LKWs und Pendlerströme für eine Überlastung der Straßen und sind Ärgernis für alle Anwohner.

Problemzone Ortsdurchfahrt

In Weissach mit rund 7.700 Einwohnern ist es die Ortsdurchfahrt Flacht, die seit langem für Unmut sorgt. Aufgrund einer fehlenden Umgehungsmöglichkeit für Weissach und Flacht leiden die Anwohnerinnen und Anwohner der Leonberger Straße unter den hohen Verkehrsströmen. 2019 wurde die Fahrbahn saniert, optisch verengt und auch Tempo 30 wurde eingeführt. Doch noch immer berichten die Anwohnerinnen und Anwohner in Gesprächen mit Bürgermeister Daniel Töpfer von der hohen Lärmbelastung sowie dem Nichteinhalten der Geschwindigkeitsbegrenzung und machen sich stark für weitere Maßnahmen.

Um nun die konkreten Tempoüberschreitungen zu beziffern und auch den Anteil von Schwerverkehr zu erfassen, setzt Weissach ab sofort auf smarte Verkehrssensorik von SMIGHT, einer Geschäftseinheit der EnBW. „Den großen Wunsch der Anwohnerinnen und Anwohner, eine Verbesserung der Verkehrssituation in der Ortsdurchfahrt Flacht zu erreichen, nehme ich sehr ernst. Dafür möchte ich innovative Methoden nutzen, um eine aussagekräftige Entscheidungsgrundlage für die weiteren Überlegungen zu erhalten“, erklärt Töpfer.

Das Thema Digitalisierung findet bereits in weiten Teilen der Weissacher Verwaltung und seiner Außenstellen Einzug. Anfang nächsten Jahres wird eine umfangreiche Digitalisierungsstrategie mit weiteren Maßnahmen verabschiedet. Auch das Thema Verkehr soll daher von intelligenten Lösungen profitieren.

Der Datenschutz ist gesichert

Die smarten Sensoren arbeiten mit Wärmebildtechnologie und erfassen unabhängig von Tageszeit und Witterungsverhältnissen durchgängig und in Echtzeit die Anzahl der Fahrzeuge, die verschiedenen Fahrzeugklassen sowie deren durchschnittliche Geschwindigkeit. Personen und Nummernschilder werden dabei nicht erkannt. Damit erfolgt die Erfassung zu 100 Prozent  datenschutzkonform. Was ebenfalls für die SMIGHT-Sensoren spricht: sie werden an Bestandsinfrastruktur, wie zum Beispiel Straßenlaternen angebracht, sodass Erdarbeiten entfallen. Die Sensoren sind in Flacht an einer Straßenlaterne der Leonberger Straße angebracht. Aufgrund ihrer Größe fügen sie sich unauffällig in das Ortsbild ein.

„Weissach ist mit seiner Problemstellung keine Ausnahme. Die Lösung von SMIGHT adressiert bewusst die Bedürfnisse von Klein- und Mittelstädten und lässt sich bei Bedarf flexibel erweitern“, erläutert Jürgen Frey, Kommunalberater der EnBW-Tochter Netze BW. Die gesammelten Daten werden anschließend per verschlüsseltem Mobilfunk an eine Online-Plattform übertragen und verarbeitet. Der Gemeinde stehen anschließend fertige Analysen, grafisch aufbereitet zur Verfügung.

In der Erhebung verkehrsbezogener Daten sieht Bürgermeister Daniel Töpfer großes Potenzial. „Die smarte Verkehrssensorik von SMIGHT zeigt, dass die Digitalisierung der Infrastruktur im öffentlichen Raum nicht nur etwas für Großstädte ist, sondern auch in kleinen Kommunen mit wenig Aufwand umgesetzt werden kann.“ Die Gemeinde Weissach geht damit als kleine Kommune neue Wege für ein intelligentes Verkehrsmanagement.

Foto: SMIGHT

*** Pressemitteilung Gemeinde Weissach / SMIGHT ***

Baden-Baden analysiert den Verkehr mit smarter Sensorik

Smarte Sensorik in Baden-Baden

Wer von Baden-Baden hört, dem fallen Attraktionen wie Therme, Casino, Festspielhaus oder das Museum Frieder Burda ein. Es gibt viele Gründe, für einen Besuch in der Kurstadt. Doch die hohe Anziehungskraft gerade bei Touristen sorgt auch für viel Verkehr. Als Hauptzufahrtweg in die Stadt nutzen täglich knapp 40.000 Fahrzeuge die Bundesstraße B500. Diese und andere Zufahrtswege in die Stadt sind häufig überlastet, insbesondere bei größeren Veranstaltungen.

Um Staus künftig zu vermeiden und Besucherströme intelligent zu leiten, will sich die Stadt nun ein genaues Bild vom Verkehrsgeschehen machen. Zum Einsatz kommen daher ab sofort smarte Verkehrssensoren von SMIGHT, einer Geschäftseinheit der EnBW. „Die Digitalisierung hat bei uns bereits in vielen Bereichen Einzug gehalten. Daher ist es nur konsequent, ein so wichtiges Thema wie den Verkehr mit innovativen Lösungen in die Hand zu nehmen“, sagt Alexander Uhlig, Erster Bürgermeister und verantwortlich für den gesamten Baubereich.

Einfache Installation

Die Sensoren arbeiten mit Wärmebildtechnologie und liefern unabhängig von Tageszeit und Witterungsverhältnissen durchgängig Echtzeitdaten über den Verkehrsfluss, die verschiedenen Fahrzeugklassen sowie deren durchschnittliche Geschwindigkeit. Personen und Nummernschilder werden dabei nicht erkannt. Damit erfolgt die Erfassung 100 Prozent Datenschutz-konform. Ein großer Vorteil der SMIGHT-Sensoren: sie werden an Bestandsinfrastruktur wie z. B. Straßenlaternen angebracht, sodass Erdarbeiten entfallen. „Dieser Aspekt war für uns besonders wichtig. Wenn wir Baustellen vermeiden können, dann tun wir das sehr gern“, sagt Rolf Basse, Fachbereich Planen und Bauen.

Aktuell sind Sensoren an drei Standorten aktiv: Kuppenheimer Str., Rotenbach Str. und Maximilian Str. (B500). Im November wird nach Abschluss der Bauarbeiten am Europakreisel ein vierter Sensorstandort hinzukommen.

Verkehrsdaten in Echtzeit

„Das Projekt in Baden-Baden zeigt sehr gut, dass Digitalisierung im Mobilitätsbereich nicht nur für Großstädte umsetzbar ist. Unsere Lösung ist bewusst auf die Bedürfnisse von Klein- und Mittelstädten abgestimmt und lässt sich flexibel erweitern.“ sagt Christoph Grün, SMIGHT Vertrieb. Die gesammelten Daten werden anschließend per verschlüsseltem Mobilfunk über einen Router an die IoT-Plattform SMIGHT IQ übertragen und aufbereitet. Der Stadt stehen diese dann als fertige Analysen, grafisch aufbereitet in einem Web-Portal zur Verfügung. Von den vorliegenden Verkehrsdaten können Maßnahmen für die Verkehrslenkung abgeleitet werden, z. B. in Form von digitalen Anzeigetafeln oder geänderten Ampelschaltungen. Denkbar ist auch eine Anbindung an das lokale Parkleitsystem, um Daten aus fließendem und ruhendem Verkehr zu kombinieren.

Foto: SMIGHT

*** Pressemitteilung Stadt Baden-Baden / SMIGHT ***

 

Noch mehr kostenloses WLAN in Oberderdingen

Noch mehr WLAN in Oberderdingen

Die Gemeinde Oberderdingen bietet bereits seit 2016 an mehreren zentralen Punkten öffentliches WLAN an und konnte dies dank dem modularen SMIGHT-System sukzessive ausbauen. Mit Hilfe der WiFi4EU-Förderung der Europäischen Union hat die Gemeinde ihr öffentliches WLAN-Netz um mehr als 20 Zugangspunkte ausgeweitet. Irina Weisenburger, Vertrieb SMIGHT, und Simon Gutjahr, SMIGHT Betrieb und Service waren zur Abschlussbesprechung WiFi4EU im Oberderdinger Rathaus zu Gast und trafen sich mit Bürgermeister Thomas Nowitzki und den IT-Koordinatoren der Gemeinde, Bernd Stromenger und Fatih Ayhan, um das Endergebnis zu besprechen.

 

Kurz die E-Mails checken, ein Foto verschicken oder durch die Nachrichten scrollen – längst ist es zur Normalität geworden, auch unterwegs ständig verbunden zu sein. Wenn das mobile Datenvolumen aufgebraucht ist, kann das allerdings schnell zu einer zähen Angelegenheit werden. In Oberderdingen hat man sich dazu deshalb schon früh Gedanken gemacht. „Eine kostenlose Anbindung ans Internet erhöht die Attraktivität unserer Gemeinde und stärkt damit auch den Tourismus, den lokalen Einzelhandel und die Gastronomie. Wir haben dieses Potential schon früh erkannt und sind deshalb froh, Besuchern und Bürgern beispielsweise im historischen Ortskern entlang der Brettener Straße oder in öffentlichen Einrichtungen wie dem NaturErlebnisBad Flehingen einen kostenlosen Internetzugang ermöglichen zu können.“, berichtet Bürgermeister Thomas Nowitzki.

 

Anfang des Jahres erweiterte die Gemeinde Oberderdingen ihr öffentliches WLAN-Netz im Zuge der WiFi4EU-Förderung der Europäischen Union um elf weitere Zugangspunkte. So kann nun beispielsweise auch im FilpleBad Oberderdingen und an mehreren Punkten im Ortsteil Flehingen kostenlos gesurft werden. Vorangegangen war der Förderung eine erfolgreiche Bewerbung um einen der mit 15.000 Euro dotierten Gutscheine für die Installation von WLAN-Hotspots. „Da wir mit dem Fördergeld die Struktur des bereits bestehenden Netzes ergänzen wollten, war für uns schnell klar, dass wir die Installation wieder mit der Firma SMIGHT durchführen möchten. Durch die einheitliche Infrastruktur macht es für den Nutzer so keinen Unterschied, ob er sich im SMIGHT- oder im WiFi4EU-Netz befindet.“, so Bernd Stromenger, IT-Koordinator der Gemeinde. SMIGHT ist eine Geschäftseinheit der EnBW AG und bietet neben öffentlichem WLAN auch Lösungen für smartes Verkehrsmanagement sowie Stromnetzsensorik.

 

Das modulare System der SMIGHT-Hotspots ermöglicht jederzeit eine problemlose Erweiterung des öffentlichen WLAN-Netzes. „Oberderdingen ist ein tolles Anwendungsbeispiel für die Flexibilität unserer WLAN-Lösung. So kann anfangs beispielsweise nur ein kleines Gebiet mit WLAN ausgestattet werden, das sich auf Wunsch unbegrenzt erweiteren lässt. Das Stadtbild bleibt dabei unverändert, da die Router in bestehende Laternenmasten integriert werden.“ so Irina Weißenburger, Vertrieb SMIGHT. Auch bei Login und Nutzung des kostenlosen WLAN-Netzes zeigen sich Flexibilität und Komfort: einmal eingeloggt, verbindet sich das Gerät automatisch mit dem nächsten Hotspot, wenn der Nutzer sich durch die Gemeinde bewegt.

Foto: Barbara Lohner

 

Smart City trotz Corona? Jetzt erst recht!

Smart City

Lange geplante Projekte pausieren, Ressourcen und Kapazitäten verschieben sich, Prioritäten werden geändert – nicht nur Unternehmen, auch Kommunen und Gemeinden stehen angesichts der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie vor großen Herausforderungen.

Tatsächlich zeigt die Pandemie existierende Schwachstellen auf und unterstreicht die Relevanz der Digitalisierung für Städte und Kommunen. Doch für viele von ihnen erscheint der Weg zur Smart City unter den aktuellen Bedingungen schwieriger als zuvor, da sich insbesondere die finanzielle Situation verschärft hat. Auch gibt es derzeit kaum Möglichkeiten zum Austausch über Probleme und Lösungen, wie sie beispielsweise Branchentreffen und Messen ermöglichten.

Die Mobilität ändert sich

Seit Mai konnten viele Corona-Schutzmaßnahmen gelockert werden. Doch nun wird sichtbar, dass sich auch gänzlich andere Bereiche wie z. B. die Mobilität als Folge der Krise stark verändern. So nahm mit Beginn des Lockdown die Nutzung des ÖPNV stark ab. Nach Angaben des Deutschen Städte- und Gemeindebund sei die Zahl der Fahrgäste im März und April in vielen Städten und Gemeinden um bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Auch nach den Lockerungen seien nur etwa 20 bis 40 Prozent der sonst üblichen Fahrgäste mit Bus und Bahn unterwegs. Wer früher den ÖPNV nutze, steigt nun aus Angst vor einer Ansteckung auf das eigene Auto um.

Hinzu kommt, dass ein Großteil der Menschen ihren Sommerurlaub dieses Jahr aufgrund der Folgen der Pandemie in Deutschland verbringt. Das sind Entwicklungen, die in vielen Kommunen das Verkehrs- und Parkraummanagement auf die Probe stellen. Überfüllte Straßen, fehlende Radwege, zunehmender Parksuchverkehr – Probleme, die bereits vor Corona regelmäßig diskutiert wurden, werden nun mit Nachdruck sichtbar.

Mit Sensorik & IoT den Verkehr optimieren

Eine effiziente und flexible Lösung bieten intelligente Verkehrsmanagementsysteme wie SMIGHT Traffic, die mittels Sensorik und IoT-Technik kontinuierlich Verkehrsdaten erheben und diese in Echtzeit analysieren. Ohne lange Vorlaufzeiten und in nur fünf Schritten kann jede Stadt oder Kommune nachhaltig den Verkehr planen und neue Lebensqualität für Bürger und Besucher schaffen.

#1 Probleme identifizieren: Stau zur Rushhour, ungenutzte Umgehungsstraßen, zu viele LKWs – Sie kennen die Symptome aber wissen nicht wo die Ursache liegt? Auf Basis Ihrer Angaben erstellen wir ein erstes Grobkonzept und diskutieren mit Ihnen denkbare Umsetzungsmöglichkeiten.

#2 Konzeption & Begehung: Während einer Begehung vor Ort ermitteln wir u. a., wo smarte Sensoren optimal platziert werden können und wo Leitschilder zur aktiven Verkehrslenkung diese bei Bedarf sinnvoll ergänzen. Das Feinkonzept wird auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen angepasst und ist erst dann final, wenn Sie überzeugt sind.

#3 Installation der Hardware: Unsere erfahrenen Techniker übernehmen die Installation der Sensoren. Durch die Nutzung bestehender Infrastruktur wie Laternen, Brücken oder Ampeln sind dafür keine kosten- und zeitintensiven Erdarbeiten nötig. Bei Bedarf wird auch die Errichtung der Leitschilder von uns durchgeführt.

#4 Datenerfassung & Analyse: Sobald die Hardware installiert ist, beginnt die kontinuierliche Datenerfassung und -auswertung. Über ein Web-Portal stehen Ihnen aussagekräftige Analysen in Echtzeit zur Verfügung. Von dort können Sie die Daten auch exportieren und für weitere Auswertungen nutzen.

#5 Ableiten von Maßnahmen: Nun sind Sie dran: Aus den Daten können Sie und gegebenenfalls beauftragte Verkehrsplaner bedarfsorientierte Maßnahmen ableiten, um den Verkehr in Ihrer Stadt optimal zu steuern. Dabei dienen die Daten nicht nur als Basis für Verkehrskonzepte und -modelle, sondern auch für die Analyse unerwarteter Ereignisse und Störungen, ebenso wie für eine automatisierte Verkehrslenkung.

Whitepaper Redispatch 2.0 braucht IoT

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Der starke Ausbau erneuerbarer dezentraler Erzeugung in Deutschland führt zu einem deutlich komplexeren Gesamtsystem, in dem Verantwortlichkeiten und Aufgaben zur (kosten-)effizienten Gewährleistung der Versorgungssicherheit neu geregelt werden. Verteilnetzbetreiber sind hiervon besonders betroffen und müssen bis Oktober 2021 die Anforderungen des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes 2.0 (NABEG 2.0) umsetzen. Prognosefähigkeit, Netzzustandsbeurteilung, Datenkommunikation und weitergehende Regelfähigkeiten von Anlagen werden nötig, um auch die Mittel- und Niederspannungsnetze in den Redispatch einzubeziehen.

Während die Datenkommunikation und die Handhabung der Fahrpläne und Prognosen weitestgehend automatisierbare IT-Funktionen darstellen, spielen bei der Netzzustandsanalyse nun auch in der Mittel- und Niederspannung Echtzeit-Daten eine wichtige Rolle – Daten, die mit modernen IoT-Lösungen wie SMIGHT Grid aus jeder Ortsnetzstation erhoben, übermittelt und analysiert werden können. So kann jeder Netzbetreiber zukünftig abgangsscharfe Aussagen zum Netzzustand machen und sukzessive sowohl Prognosen als auch Engpassmanagement verbessern – ganz abgesehen von vielen weiteren Anwendungsfeldern in der Netzausbauplanung, Wartung und Fehlerbehebung.

In einem gemeinsamen Whitepaper erörtern FourManagement, Netze BW und SMIGHT , welche konkreten Herausforderungen durch NABEG 2.0 auf Verteilnetzbetreiber zukommen und welche Potenziale IoT-Lösungen zu deren Bewältigung bieten. Ergänzt wird dies durch konkrete Erfahrungen der Netze BW, die im Programm #NETZlive einen umfangreichen Werkzeugkasten für digitale Netzbetreiber entwickelt. Als konkreter Leitfaden zur Umsetzung von Redispatch 2.0 wird abschließend ein praxisorientiertes Vorgehen für die nächsten Monate vorgeschlagen – vom Verteilnetzbetreiber für Verteilnetzbetreiber.

Sie wollen mehr erfahren? Fordern Sie hier die PDF-Version des Whitepapers an.